Die "International Bowling Federation" (IBF, vormals "World Bowling") erlaubt weltweit Seilzuganlagen für Sportbetrieb

Die World Bowling, der internationale Spitzenverband für Bowling (Tenpin, Ninepin, Para Bowling), hat sich am 2. November 2020 bei einem außerordentlichen Kongress in International Bowling Federation umbenannt. Und als Paukenschlag gab der umbenannte Verband bekannt, dass ab sofort Seilzuganlagen im Sportbetrieb weltweit zugelassen sind (Link zur Pressemitteilung in englisch).

Ausgegebene Karten müssen vereinsweise an die Geschäftsstelle zurückgegeben werden

Nachdem der Feldversuch in der BBU mit den ID-Karten in der vergangenen Saison ein voller Erfolg war, ist jeder davon ausgegangen, dass die bundesweite Einführung im DKB zum 1.1.2021 nur noch eine Formsache darstellen würde.

Im Nachgang des Verbandstages der BBU am 26. September 2020 gab es noch eine personelle Neuerung. Nachdem Julian Spies, Mitglied im Verein München und dort im Club EPA, sein Interesse an einer Mitarbeit im Verband bekundet hatte, hat der Vorstand der BBU ihn daraufhin satzungsgemäß zum Referenten für Neue Medien bestellt.

Manja Kaiser zum neuen Jugendwart gewählt

Am 26. September 2020 hat die BBU ihren Verbandstag 2020 im Hotel Dirsch in Emsing durchgeführt. Vor allem in den letzten zwei Wochen zuvor wurde die Sorge größer, ob die Versammlung wegen ansteigender Corona-Zahlen und damit verbundener Einschränkungen überhaupt würde stattfinden können.

Ab dem 6. Juli 2020 wird intensives Training unterstützt.

Nach Monaten des Stillstands wird der Bowlingbetrieb langsam, aber sicher, wieder aufgenommen. Viele Veranstaltungen - vor allem Meisterschaften - wurden in den letzten Monaten abgesagt. Dadurch wurde ein Teil der im Haushalt der BBU eingeplanten Mittel nicht benötigt. Diese Mittel möchte die BBU durch einen Trainingsfonds den Mitgliedern wieder zurückgeben, die intensiv trainieren.