4 Goldmedaillen für Lea Hassforth

Bereits im ersten Wettbewerb der Deutschen Meisterschaft – im Einzel – dominierte bei den Mädchen die Bayernfahne auf dem Siegerpodest. Lea Hassforth wurde mit 954 Pins / Schnitt 159 Pins Deutsche Meisterin in dieser Disziplin und Melissa Sophia Strobl erhielt mit 942 Pins / Schnitt 157 Pins als Deutsche Vizemeisterin die Silbermedaille.

Auch im Doppelwettbewerb konnten die beiden Mädchen überzeugen. Es gab die zweite Goldmedaille für Lea Hassforth und ihre Doppelpartnerin Melissa Sophia Strobl. Mit fast 100 Pins Vorsprung (1.976 Pins / Schnitt 164,67 Pins) holten sie den Deutschen Meistertitel im Doppel.

Im Triowettbewerb hat es leider nicht geklappt. Mit 2.565 Pins / Schnitt 142,50 Pins verpassten Lea Hassforth, Melissa Sophia Strobl und Saskia Kirschke knapp einen Medaillenrang. Sie landeten auf dem undankbaren 4. Platz.

Die 3. Goldmedaille gab es für Lea Hassforth in der All-Event-Wertung. Mit 2.993 Pins (Schnitt 166,28 Pins) und einem Vorsprung von 251 Pins führte sie in der Gesamtwertung souverän das Feld der Teilnehmerinnen an.

Die Plätze 1 – 12 der All-Event-Wertung qualifizierten sich für das Masters-Finale. Diese Hürde schafften neben Lea Hassforth auch Melissa Sophia Strobl auf dem 9. Platz und Saskia Kirschke auf Platz 11.

Das Masters-Finale wurde im Modus „Best of three“ gespielt. Melissa Sophia Strobl musste sich in der 1. Runde gegen Romina Square aus Brandenburg mit 0 : 2 geschlagen geben. Saskia Kirschke konnte mit 2 : 1 gegen Samantha Fuchs, ebenfalls Brandenburg, gewinnen und war eine Runde weiter. Lea Hassforth stieg aufgrund ihrer guten Platzierung direkt in Runde zwei ein. Die beiden Mädchen – Lea Hassforth und Saskia Kirschke – trafen in diesem Durchgang leider aufeinander. Lea gewann die Partie mit 2 : 0 und qualifizierte sich damit für das Halbfinale. Hier machte sie kurzen Prozess, gewann gegen Romina Square 2 : 0 und stand im Finale. Auch in dieser Runde war kein Entscheidungsspiel erforderlich. Lea Hassforth setzte sich mit 2 : 0 gegen Swantje Heinrich aus Niedersachsen durch und erhielt die 4. Goldmedaille dieser Meisterschaft.

Bei den Jungs hat es nicht zu einem Medaillenplatz gereicht. Moritz Jakobi konnte sich als einziger Spieler unseres Landesverbandes auf dem 10. Platz der All-Event-Wertung für das Masters-Finale qualifizieren. In der ersten Runde gewann Moritz gegen Shane Wanzke aus Berlin mit 2 : 1, musste sich aber im zweiten Durchgang gegen Robin Reincke, Württemberg mit 1 : 2 geschlagen geben.

Alle Ergebnisse sind auf der DBU-Homepage nachzulesen.

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