Durch den Rückzug von Triple X Stein aus der Bayernliga musste eine Relegation zwischen den Zweitplatzierten der Landesligen Nord und Süd ausgespielt werden.

Aus dem Norden waren dies Raubritter Hallstadt 3 und aus dem Süden BK München 3.

 

In einer hochklassigen Begegnung konnten sich die zumeist Bundes- und Bayernliga erfahrenen Raubritter gegen die „Wiemken-Youngsters“ durchsetzen.

Nach etwas nervösem Beginn gingen die Münchner mit 59 Pins Rückstand ins zweite Spiel. Durch eine Leistungssteigerung konnte der Rückstand auf 10 Pins verkürzt werden um im dritten Spiel in einen hauchdünnen Vorsprung von 1 Pin gedreht zu werden.

Nach der Mittagspause mit Bahnpflege war den jungen Wilden wieder die Nervosität anzumerken und die Raubritter hatten plötzlich wieder 103 Pins Vorsprung.

Damit schien die Partei gelaufen zu sein, doch die Münchner zeigten dann zu was für Leistungen sie fähig sind. Mit dem Tageshöchstdurchgang von 931 Pins sollte man meinen, dass der große Vorsprung Hallstadts wieder wettgemacht werden konnte. Aber die Raubritter hielten mit starken 881 Pins dagegen und gingen mit einem Vorsprung von immer noch 53 Pins ins letzte Spiel.

Hier zeigte sich die Routine der „Nordmänner“ und der Adrenalinvorrat der Jungen war verbraucht. Mit 859 : 738 wurde dieses Spiel sicher ins Ziel gebracht und Hallstadt 3 konnte mit insgesamt 174 Pins Vorsprung den Aufstieg in die Bayernliga feiern.

Hier noch die Ergebnisse der Spieler, jeweils 6 Spiele:

BK München 3:                  Mannschaftsschnitt 202,91 Pins

Bernd Wiemken                1148 Pins

Moritz Wiemken               1241 Pins

Max Wiemken                   1171 Pins, höchstes Spiel 279 Pins

Frank Wiemken                 1310 Pins, höchste Serie

Raubritter Hallstadt 3:   Mannschaftsschnitt 210,16 Pins

Jörg Röhlig                       1235 Pins

Harald Maschkiwitz        1225 Pins

Andreas Schick                1279 Pins, höchstes Spiel 255

Sebastian Ott                   1305 Pins, höchste Serie

Der dritte Aufsteiger in die Bayernliga wird sicher eine weitere Bereicherung sein und auch die „Wiemkens“ werden nicht mehr lange auf sich warten lassen.

-Bericht des Bereichssportwartes Nord Bruno Hödl-

 

 

 


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